Mein Weg zur Lomi


Von einer Kollegin bekam ich vor Jahren eine Hawaiianische "Lomi Lomi Nui" Massage, kurz "Lomi".

Manches kann man nicht beschreiben. Manchmal werden mit einem Mal viele gehegte Bedürfnisse, Wünsche, Sehnsüchte erfüllt, aber auch geweckt. So fühlte ich mich.

Für mich war diese tiefe Berührung und Entspannung ein ganz besonderes Erlebnis.

Es brauchte jedoch noch einige Monate bis der Wunsch in mir geweckt wurde selbst diese Massage, die Lomi zu lernen.

Schnell hatte ich die ersten Seminare absolviert und bald hatte die Lomi einen wichtigen Einfluss auf mein Leben.




 

 

Mein Weg mit der Lomi









    Menschen die mich besonders begleiten     

 

Petra Gabriele Wegmann war eine    Frau die mich ganz besonders inspiriert hat. Sie hat 13 Jahre lang auf Molokai bei Leimana gelebt. Die Insel die es mir von Anfang an immer sehr angetan hat. Denn wenn ich was über Hawaii zu lesen bekommen haben oder zu sehen, war es immer über diese ganz besondere Insel.

Nach Petras Tod, bin ich dann im Frühjahr 2014 selber nach Hawaii, nach Molokai geflogen und habe dort ihren Adoptivvater Leimana besucht.

 

 

Leimana lebt einfach, wie die Hawaiianer vor langer langer Zeit, am Strand in einer einfachen Hütte. Die Zufriedenheit und Gelassenheit die dieser Mann ausstrahlt war sehr beeindruckend für mich. Diese Menschen leben im Hier und Jetzt und sind mit dem zufrieden was sie haben      

Auch auf Big Island, wo ich bei Kimana eine Lomikurs bekommen habe, hat mich geprägt.

Wie gesagt manchmal kann man Situation, Begegnungen nicht beschreiben. Nur fühlen.

So ist Kimana für mich eine sehr wichtige Frau in meinem Leben.

Von Ihr habe ich auch in der Walpurgisnacht meinen Hawaiianischen Namen bekommen, der da heißt: 

U úlei.

U úlei ist eine Hawaiianische Rosenart die bei Ritualen auf den Altar gelegt werden.